style .st0{filter:url(#Adobe_OpacityMaskFilter);} .st1{fill:url(#SVGID_2_);} .st2{display:none;mask:url(#SVGID_1_);} .st3{display:inline;} .st4{fill:#B6B8BD;} .st5{fill:#848388;} .st6{fill:#808184;} .st7{fill:#404041;} g defs filter(id="Adobe_OpacityMaskFilter" filterUnits="userSpaceOnUse" x="142.3" y="138.7" width="282.2" height="332.6") feFlood style="flood-color:white;flood-opacity:1" result="back" feBlend in="SourceGraphic" in2="back" mode="normal"/> mask(maskUnits="userSpaceOnUse" x="142.3" y="138.7" width="282.2" height="332.6" id="SVGID_1_") g(class="st0") linearGradient(id="SVGID_2_" gradientUnits="userSpaceOnUse" x1="291.2026" y1="579.7699" x2="291.2026" y2="123.2335") stop(offset="0" style="stop-color:#000000") stop(offset="0.1996" style="stop-color:#444444") stop(offset="0.4149" style="stop-color:#868686") stop(offset="0.6105" style="stop-color:#BABABA") stop(offset="0.7794" style="stop-color:#DFDFDF") stop(offset="0.9149" style="stop-color:#F7F7F7") stop(offset="1" style="stop-color:#FFFFFF") rect(x="85.1" y="123.2" class="st1" width="412.2" height="456.5")
style .st0{filter:url(#Adobe_OpacityMaskFilter);} .st1{fill:url(#SVGID_2_);} .st2{display:none;mask:url(#SVGID_1_);} .st3{display:inline;} .st4{fill:#B6B8BD;} .st5{fill:#848388;} .st6{fill:#808184;} .st7{fill:#404041;} g defs filter(id="Adobe_OpacityMaskFilter" filterUnits="userSpaceOnUse" x="142.3" y="138.7" width="282.2" height="332.6") feFlood style="flood-color:white;flood-opacity:1" result="back" feBlend in="SourceGraphic" in2="back" mode="normal"/> mask(maskUnits="userSpaceOnUse" x="142.3" y="138.7" width="282.2" height="332.6" id="SVGID_1_") g(class="st0") linearGradient(id="SVGID_2_" gradientUnits="userSpaceOnUse" x1="291.2026" y1="579.7699" x2="291.2026" y2="123.2335") stop(offset="0" style="stop-color:#000000") stop(offset="0.1996" style="stop-color:#444444") stop(offset="0.4149" style="stop-color:#868686") stop(offset="0.6105" style="stop-color:#BABABA") stop(offset="0.7794" style="stop-color:#DFDFDF") stop(offset="0.9149" style="stop-color:#F7F7F7") stop(offset="1" style="stop-color:#FFFFFF") rect(x="85.1" y="123.2" class="st1" width="412.2" height="456.5")
style .st0{filter:url(#Adobe_OpacityMaskFilter);} .st1{fill:url(#SVGID_2_);} .st2{display:none;mask:url(#SVGID_1_);} .st3{display:inline;} .st4{fill:#B6B8BD;} .st5{fill:#848388;} .st6{fill:#808184;} .st7{fill:#404041;} g defs filter(id="Adobe_OpacityMaskFilter" filterUnits="userSpaceOnUse" x="142.3" y="138.7" width="282.2" height="332.6") feFlood style="flood-color:white;flood-opacity:1" result="back" feBlend in="SourceGraphic" in2="back" mode="normal"/> mask(maskUnits="userSpaceOnUse" x="142.3" y="138.7" width="282.2" height="332.6" id="SVGID_1_") g(class="st0") linearGradient(id="SVGID_2_" gradientUnits="userSpaceOnUse" x1="291.2026" y1="579.7699" x2="291.2026" y2="123.2335") stop(offset="0" style="stop-color:#000000") stop(offset="0.1996" style="stop-color:#444444") stop(offset="0.4149" style="stop-color:#868686") stop(offset="0.6105" style="stop-color:#BABABA") stop(offset="0.7794" style="stop-color:#DFDFDF") stop(offset="0.9149" style="stop-color:#F7F7F7") stop(offset="1" style="stop-color:#FFFFFF") rect(x="85.1" y="123.2" class="st1" width="412.2" height="456.5")

Werden Sie zum Champion Ihrer Branche

Leistungen und Kompetenzen für ein Business im Wandel

Werden Sie zum Champion Ihrer Branche Leistungen und Kompetenzen für ein Business im Wandel

Werden Sie zum Champion Ihrer Branche

Leistungen und Kompetenzen für ein Business im Wandel

Werden Sie zum Champion Ihrer Branche Leistungen und Kompetenzen für ein Business im Wandel

Multiprovider-Management (MPM) - Sinnvolle Einbindung und Integration von mehr und mehr Dienstleistern

Wurden in den 80er und 90ern Jahren des letzten Jahrhunderts vorrangig umfangreiche Leistungsumfänge (Full-Outsourcing) umfassend über den kompletten Lebenszyklus, an einem Single-Provider mit Laufzeiten von sieben bis zehn Jahren vergeben, so werden heutzutage ausgewählte Leistungsumfänge (selektives Outsourcing), kurze Laufzeiten und bedarfsgerechte Abrechnungen sowie schneller Bereitstellung und flexibler Anpassung bei geändertem Bedarfsvolumen bevorzugt.

Weitere aktuelle Anforderungen sind:

  • Mehr Agilität und Flexibilität
  • Reduzierung der Komplexität des internen IT-Betriebs
  • Vermeidung von Abhängigkeiten von einzelnen Providern
  • Breiterer Einsatz von IT (IoT, Prozessautomation, Mobile-Computing)
  • Nutzung von Cloud-Services

Dies alles stellt immer höhere Anforderungen an das Provider-Management, wie im Folgenden beschrieben.

 

Was ist besonders wichtig im Multi-Provider-Management?

Exemplarisch finden Sie nachfolgend einige der vielen Themen näher dargestellt.

 

 

1. Erfolgreiches MPM beginnt schon bei der Provider-Auswahl!

 

Die Grundlagen für einen reibungsfreien IT-Betrieb, müssen bereits vor der Auswahl eines bzw. mehrere Provider gelegt sein. Eine Auswahlmatrix muss also neben den z. B. kaufm. Aspekten, wie den Preis, auch schon Bewertungskriterien enthalten, „wie der Anbieter ins Team passt“.

 

 

2. „Elf Freunde müsst Ihr sein!“ (Sammy Drechsel)

Die wichtigste Herausforderung des MPM: Alle Dienstleister, die untereinander keinerlei vertragliche Beziehungen haben –vergleichbar einem Fußballteam–, richtig auswählen, gut aufstellen, zu einem Team formen und auf ein gemeinsames Ziel ausrichten.

Denn: Eine Ansammlung von Champions macht noch kein gutes Team!

Die Integration und die providerübergreifende Zusammenarbeit ist nicht problemlos. Gefahren sind:

  • Überschneidende Verantwortlichkeiten und Service Level,
  • Finger Pointing bei der Fehlersuche
  • unterschiedliche Serviceorientierung
  • unterschiedliche Bereitstellungsmodelle und einiges mehr

Mit jedem weiteren Dienstleister steigen die Anforderungen an ihr Management! Neben den technischen Kompetenzen werden kaufmännische, rechtliche, organisatorische und vor allem Soft Skill-Kompetenzen verstärkt erforderlich!

 

3. MPM ist Bindeglied und Information Hub zwischen den internen und externen Akteuren

Warum? Nur durch das Wissen aller wichtigen Informationen, aus allen relevanten Unternehmensbereichen, ergibt sich ein vollständiges Bild über den Zustand der Zusammenarbeit mit den Dienstleistern.

Das MPM, als zentrale Stelle, erkennt konkurrierende Ziele zwischen den Abteilungen und den verschiedenen Providern und kann hier relativierend und objektivierend einwirken.

 

 

4. …ach ja, nebenbei erfordert der Aufbau eines MPM, das ganz normale Handwerk des Auf-/Aufbaus einer Abteilung, mit:

  • Definition von Abteilungszielen
  • Prozess- und Stellenbeschreibungen und -planung
  • Mitarbeiterauswahl
  • Schnittstellen-Definition
  • Kennzahlensystem
  • Governance
  • Tools und Methoden

Unser Angebot, Ihr Nutzen

Die HDP verfügt durch seine praxiserfahrenen Mitarbeiter, seine erprobten Frameworks und einer Sammlung von Best Practises, Tools, Methoden und KPIs, über ein großes Know-How über den Auf- bzw. Ausbau eines Multi-Provider-Managements. Dadurch sind wir in der Lage, in einem Beratungsprojekt, schnell konkrete Maßnahmen zu erarbeiten und Verbesserungen einzuleiten bzw. umsetzen zu helfen.

Ihr Nutzen sind optimierte Providerbeziehungen, zwischen Ihnen als Kunden aber auch zwischen den einzelnen Dienstleistern.

Diese drücken sich aus in:

  • Passgenaue Qualität der zugekauften Dienstleistungen, damit weniger Störungen im Betrieb und dadurch einer erhöhten Zufriedenheit auf Seiten Ihrer Fachbereiche
  • Verringerten Kosten, durch die Optimierung von IT-Verträgen – providerübergreifend.

Sprechen Sie uns an! Wir freuen uns, Ihnen einen Projektvorschlag für Ihren ganz konkreten Bedarf, zu erarbeiten!